
« GARDEN - FOREST - FOOD – LIFE – ART »
«Whoever finds the way to nature – also finds the way to himself»
Klaus Ender
in unserer Oase der Vielfalt, wo Natur und menschliche Kreativität im Einklang blühen.
Unser Herz schlägt für die Erde und die wunderbaren Möglichkeiten, mit ihr zu arbeiten, statt gegen sie.
Durch die Integration natürlicher Kreisläufe und die geschickte Verknüpfung verschiedener Elemente streben wir nach einem harmonischen Miteinander von Flora, Fauna und Mensch.
Jedes Element hat seinen festen Platz im großen Puzzle des Lebens.
Als lebendige Lernplattform möchten wir interessierten Besuchern die Magie der Permakultur näherbringen und sie von den zeitlosen Lehren der Natur inspirieren lassen.
Tauche ein in die Welt der Kreisläufe, Synergien und des nachhaltigen Miteinanders, um das Potenzial unserer Erde zu entfesseln und ein Stück Paradies zu erschaffen.
Dein Team Hortus
2026
CROWDFUNDING - zusammen erreichen wir mehr
... und das haben wir!
DANKE allen UnterstützerInnen, Freunden und Familien – ohne Euch wäre das ein Traum geblieben ❤️
«Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle der
wertvollsten Nährstoffe auf einem so kleinen Raum zusammengedrängt wie gerade bei der Kakaobohne»
Alexander von Humboldt
CROWDFUNDING als INITIALZÜNDUNG
Nun können wir richtig loslegen – wenn das Wetter noch mitspielt. In diesem Moment, wo ich das schreibe, regnet es in Strömen, aber auch das ist Teil der Natur. Als Mensch muss ich aufpassen, dass ich mich nicht blockiert fühle. Die Fäden sind gezogen, die Mäh-Equipe bestellt, sie wird in den nächsten Tagen beginnen, das Monstergras zu zähmen, die Setzlinge warten, alles ist bereit...
Meine Motivation ist schon fast am Platzen, wenn man das so sagen kann. Einen Effort machen, ein Ziel verfolgen, Punkt um Punkt abarbeiten – um bald die Früchte der schweißtreibenden Arbeit genießen zu können. Mit Menschen, Freund:innen, Besucher:innen, Vorbeikommenden...
Für den 100 m langen Zufahrtsweg haben wir die erste Schicht Sand gelegt, nun setzt sich dieser im Regen und wird dann in der Trockenzeit befahrbar. Weiteres Material wird eingekauft, Arbeiter können bezahlt werden... das ist nun alles in direkte Nähe gerückt dank Euch allen, die zum erfolgreichen Abschluss des Crowdfundings beigetragen habt – nochmal ein RIESENGROSSES DANKE...
Warum ein Erlebnisgarten rund um Kakao?
Dieses Projekt soll mehr sein als nur ein Anbaugebiet: Es wird ein lebendiger Lern- und Erlebnisort, der Besucher:innen und Kleinbauern/-bäuerinnen verbindet. Im Erlebnisgarten ist alles Wissenswerte über den Kakaoanbau zu erfahren. Bei einer Degustation werden die Vielfalt der Aromen entdeckt, und in Workshops wird gelernt, wie aus fermentierten Bohnen eigene Schokolade entsteht.
Das Infocenter wird Raum für Fragen und gemeinsamen Austausch bieten: Wie gelingt nachhaltiger Landbau im Allgemeinen in den feuchten Tieflandtropen? Wie funktioniert Permakultur in diesem einzigartigen Ökosystem? Hier finden wir Antworten – nicht im stillen Kämmerlein, sondern im Dialog, mit praktischen Beispielen und gemeinsamem Ausprobieren.
So wird der Garten nicht nur zur Quelle für feinsten Kakao, sondern auch zu einem Ort der Inspiration, der zeigt: Tradition, Ökologie und Innovation gehören zusammen.

Warum ein Kakaomischwald auf der leeren Parzelle?
In Suriname hat der traditionelle Kakaoanbau eine lange Geschichte. Früher prägten Plantagen das Bild, doch seit den 1960er-Jahren ging die Produktion stark zurück – unter anderem durch wirtschaftliche Umbrüche, mangelnde Unterstützung für Kleinbauern und den Fokus auf andere Agrarprodukte. Heute gibt es neue Bestrebungen, den Kakaoanbau wiederzubeleben, besonders durch nachhaltige und biodiverse Anbaumethoden wie den Kakaomischwald.
Ein Kakaomischwald verbindet Tradition mit Zukunft: Er fördert die Artenvielfalt, schützt den Boden und bietet Kleinbauern eine langfristige, ökologische Einnahmequelle. Gleichzeitig knüpft er an das kulturelle Erbe Surinames an und stärkt die lokale Wertschöpfung. Mit diesem Projekt wollen wir nicht nur hochwertigen Kakao erzeugen, sondern auch ein Modell für klimaresiliente Landwirtschaft schaffen – und so die Region wieder zu einem Ort des lebendigen Kakaos machen.
ABOUT US
Initiatorin, Enthusiastin für nachhaltige Landwirtschaft, Foodforest, Terra Preta.
Hat auf zwei Hektaren über 200 essbare Pflanzen, die meisten selbst gepflanzt, lernt immer mehr über lokale Gemüse, Früchte und Heilkräuter.
Ab 2006 in Surinam.
Allrounder, Handwerker mit Erfahrung in verschiedenen Disziplinen.
Ab 2023 in Surinam
Lokaler Baufachmann und Allrounder, geboren und aufgewachsen in Surinam, vertraut mit lokalen Landwirtschaftsmethoden.
Freunde
Nachbarn
Farmer
...
“Jeder von uns zählt, hat eine Rolle zu spielen und bewirkt etwas. Jeder von uns muss die Verantwortung für sein eigenes Leben übernehmen – und Respekt und Liebe für die Lebewesen um uns herum zeigen, besonders füreinander.”
Jane Goodall
Nachdem eine Orangenplantage vor eingern Jahren zu einer Fischzuchtanstalt umfunktioniert wurde, werden wir nun einen Kakao-Mischwald anlegen. Dazu mussten einige der Weiher zugeschüttet werden. Da das gesamte Land sehr flach ist, ist es wichtig, eine bestimmte Höhe zum Pflanzen zu erreichen, damit die Wurzeln in der Regenzeit nicht zu viel Staunässe erhalten.
Aus diesem Grund werden wir die Setzlinge in 50 cm hohen Kisten mit einer Fläche von 1 × 1 Meter pflanzen. Während sie gedeihen, füllen wir den Raum zwischen den Kisten bahnweise mit organischem Material auf. So kann auf dem vorwiegend aus Lehm bestehenden Boden eine humusreiche Schicht entstehen.
Zwischen die Kakaobäume werden diverse andere Bäume und Stauden gepflanzt, zum Beispiel Bananen, Kochbananen, Papaya, Moringa und Acai-Palmen, damit die jungen Kakaopflanzen im Schatten anwachsen können.

Die ersten Kisten sind plaziert
Gliricidia und Papaja sind gepflanzt - damit sie später Schatten spenden für die jungen Kakaopflanzen
Sand und humusreiche Erde liegen bereit um als Gemisch in die Pflanzkisten gefüllt zu werden.
Dazu muss das Material nach hinten transportiert werden.
Der 100m lange Zufahrtsweg ist im jetzigen Zustand nur in der Trockenzeit befahrbar. In der Regenzeit wird Lehm zu einem schmierigen Teig. Sand verdichtet sich und bleibt auch bei Regen befahrar.
Nächste Schritte: noch mehr Kisten bauen, pflanzen, organisches Material sammeln ...
ABOUT BRIGITTE
Vierzig Jahre lang arbeitete ich als Grafikerin – mit Schwerpunkt auf Logoentwicklung/Corporate Identity, Verpackungsdesign, Illustrationen und Museums- und Ausstellungsgestaltung - unter anderem für das Historische Museum Luzern, die Forschungsausstellung Heureka in Zürich und den Magdeburger Jahrtausendturm im Rahmen der Bundesgartenschau.
2004 hörte ich zum ersten Mal von Suriname. Bis 2010 pendelte ich zwischen den zwei Welten. Seitdem lebe ich in Suriname und habe die Arbeit am Computer durch praktische Feldarbeit ersetzt.
Von 2006 bis 2016 habe ich mich für nachhaltigen Tourismus im Hinterland eingesetzt.
Weitere Projekte waren Kinderbücher für eine NGO und Ausstellungen.
Heute lebe ich weitgehend selbstversorgend und engagiere mich für Nachhaltigkeit und biologische Anbaumethoden.
Mir ist es ein Anliegen, ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und einen achtsamen Umgang mit Mensch und Natur zu wecken – als Fundament für eine lebenswerte Zukunft kommender Generationen.
“Wir erben die Erde nicht von unseren Vorfahren,
wir leihen sie uns von unseren Kindern.”
Antoine de Saint-Exupery
Suriname, offiziell die Republik Surinam, ist der kleinste unabhängige Staat in Südamerika.
Geographie Surinam grenzt im Norden an den Atlantischen Ozean, im Osten an Französisch-Guayana, im Süden an Brasilien und im Westen an Guyana. Es hat eine abwechslungsreiche Landschaft mit Regenwäldern, Savannen und Flüssen.
Bevölkerung Die Bevölkerung Surinams ist vielfältig und besteht aus verschiedenen ethnischen Gruppen, darunter Kreolen, Hindustanis, Javaner, Chinesen und indigene Völker. Dieser ethnische Reichtum spiegelt sich in der Kultur und den Traditionen des Landes wider.
Hauptstadt Die Hauptstadt von Surinam ist Paramaribo (mit Betonung auf dem 3. a), die auch die größte Stadt des Landes ist. Paramaribo zeichnet sich durch eine einzigartige Architektur aus, die von ihrer kolonialen Vergangenheit geprägt ist. Die Innenstadt ist seit 2002 auf der UNESCO Weltkulturerbe-Liste.
Sprache Die Amtssprache von Surinam ist Niederländisch. Daneben werden auch Sranantongo (eine Kreolsprache), Hindustani, Javanisch und verschiedene indigene Sprachen gesprochen.
Wirtschaft Die Wirtschaft von Surinam basiert hauptsächlich auf dem Bergbau (Gold, Bauxit), der Landwirtschaft (Reis, Bananen) und dem Export von Holz. In den letzten Jahren wurden auch Öl- und Gasvorkommen entdeckt, was das wirtschaftliche Potenzial des Landes erhöht hat.
Kultur Surinam ist ein kulturell reiches Land mit einer Vielzahl von Traditionen, Festivals und kulinarischen Köstlichkeiten. Die verschiedenen ethnischen Gruppen bringen ihre eigenen kulturellen Einflüsse mit, was zu einer bunten und vielfältigen Kulturszene führt.
Natur und Umwelt Surinam belegt Platz 1 der grünsten Länder der Erde: Rund 90 % der Landesfläche sind mit tropischem Regenwald bedeckt, der zum Amazonas-System gehört. Das Zentral-Suriname-Naturschutzgebiet umfasst 10 % der Landesfläche. Surinam karbon negativ und leistet damit einen wertvollen Beitrag im globalen Kampf gegen den Klimawandel.
Surinam ist ein faszinierendes Land mit einer reichen Kultur, atemberaubender Natur und freundlichen Menschen. Es bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Vielfalt Südamerikas zu erleben und die Schätze des Amazonas-Regenwaldes zu entdecken.

EINE GANZE WEILE SPÄTER – UND SPÄTER – UND SPÄTER
... UND HEUTE
PERMAKULTUR
Ein ganzheitliches Konzept der nachhaltigen Landwirtschaft und Gestaltung von Lebensräumen, das auf den Prinzipien der Natur basiert. Es zielt darauf ab, natürliche Kreisläufe zu nutzen und langfristig produktive Ökosysteme zu schaffen. Permakultur umfasst nicht nur landwirtschaftliche Praktiken, sondern berücksichtigt auch soziale und ökonomische Aspekte, um ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Natur zu fördern.
Foodforest
ist ein landwirtschaftliches System, das die Struktur und Vielfalt eines natürlichen Waldes nachahmt, jedoch auf die Produktion von Nahrungsmitteln für den Menschen ausgerichtet ist. Es handelt sich um eine Art essbaren Waldgarten, in dem Bäume, Sträucher, Stauden und Bodendecker in verschiedenen Ebenen und Schichten gepflanzt werden, um eine vielfältige Ernte zu ermöglichen. Die Idee ist es, eine ökologisch nachhaltige Nahrungsquelle zu schaffen, die auch zur Erhaltung der Biodiversität beiträgt.
Synergetische Landwirtschaft
Die synergetische Landwirtschaft ist ein landwirtschaftliches Konzept, das auf der Idee der Synergie beruht - dem Zusammenwirken mehrerer Elemente, um gemeinsam einen größeren Nutzen zu erzielen. Es handelt sich um eine Methode, bei der verschiedene Pflanzenarten und -sorten miteinander kombiniert werden, um positive Wechselwirkungen zu erzeugen. Dadurch werden Ressourcen effizienter genutzt, Schädlinge und Krankheiten reduziert und die Bodenfruchtbarkeit verbessert.
Agroforstwirtschaft
Ein Landnutzungssystem, bei dem Bäume oder Sträucher zusammen mit landwirtschaftlichen Nutzpflanzen oder Vieh auf der gleichen Fläche angebaut werden. Es kombiniert Elemente der Forstwirtschaft und der Landwirtschaft. Die Bäume dienen dabei nicht nur als Erntequelle, sondern auch zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit, zum Schutz vor Erosion und als Lebensraum für Tiere. Agroforstwirtschaft fördert eine nachhaltige und multifunktionale Nutzung des Landes.
Die Immerfeuchten Tropen
Surinam hat ein überwiegend tropisches und feuchtes Klima, geprägt von Regen- und Trockenzeiten. Die Regenzeit dauert von April bis August oder September mit häufigen und starken Niederschlägen, die zu Überschwemmungen führen können. Die Trockenzeit erstreckt sich von September oder Oktober bis Februar oder März und ist heißer und trockener. Die Jahresdurchschnittstemperaturen liegen zwischen 26 und 32 Grad Celsius mit hoher Luftfeuchtigkeit. Aufgrund des warmen und feuchten Klimas ist Surinam auch für den tropischen Landbau geeignet, der vielfältige Nutzpflanzen hervorbringt und nachhaltige Anbaumethoden betont aber auch eine Herausforderung darstellt.
https://geohilfe.de/oekozonen-nach-schultz/die-immerfeuchten-tropen/
Nummer EINS: der Boden
Bodenqualität ist von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit unserer Erde und die Lebensgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen. Gesunde Erde, oft als Oberboden (Topsoil)
bezeichnet, ist ein wertvolles Gut, das über Jahrtausende durch komplexe geologische Prozesse entstanden ist.
Oberboden ist die oberste Schicht des Bodens und enthält eine Vielzahl von organischen und anorganischen Bestandteilen.
Fruchtbarkeit: Gesunder Boden ist reich an Nährstoffen, die für das Pflanzenwachstum notwendig sind. Er enthält eine ausgewogene Mischung von Makro- und Mikronährstoffen, die für das Gedeihen von Pflanzen essenziell sind.
Humusgehalt: Humus ist das zersetzte organische Material im Boden. Er verbessert die Bodenstruktur, erhöht die Wasserspeicherungskapazität und fördert die Aktivität von nützlichen Bodenorganismen.
Bodenstruktur: Ein guter Bodenaufbau hat eine lockere, krümelige Struktur, die das Eindringen von Wasser und Luft ermöglicht. Dies fördert das Wurzelwachstum und erleichtert den Austausch von Nährstoffen.
Bodenlebewesen: Eine reiche Vielfalt an Bodenorganismen, wie Bakterien, Pilze, Regenwürmer und Mikroorganismen, spielt eine entscheidende Rolle für den biologischen Abbau von organischen Materialien und die Freisetzung von Nährstoffen.
Leider verlieren wir weltweit wertvolle Oberboden durch verschiedene menschliche Aktivitäten.
Einige der Hauptgründe für den Verlust von gesunder Erde sind:
Erosion: Unsachgemäße Landwirtschaftspraktiken, Entwaldung, Überweidung und Bauaktivitäten führen zu Bodenerosion, bei der wertvolle Bodenpartikel durch Wind oder Wasser abgetragen werden.
Bodendegradation: Intensive landwirtschaftliche Praktiken, der übermäßige Einsatz von Chemikalien und Monokulturen können zur Auslaugung von Nährstoffen und zur Verschlechterung der Bodenstruktur führen.
Versiegelung: Die zunehmende Bebauung und Versiegelung von Böden verringert ihre Fähigkeit, Wasser aufzunehmen und zu speichern, was zu Überschwemmungen und einer weiteren Erosion führen kann.
Der Verlust von gesundem Oberboden hat weitreichende Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktivität, die Artenvielfalt und die Wasserqualität. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, den Boden als lebendiges und kostbares Gut zu schützen und nachhaltige Landwirtschaftspraktiken zu fördern, die die Bodengesundheit erhalten und wiederherstellen. Durch die Umstellung auf regenerative Landwirtschaft, Permakultur und Agroforstwirtschaft können wir dazu beitragen, den Verlust von Oberboden zu minimieren und eine gesunde, nachhaltige Umwelt für kommende Generationen zu bewahren.
Wir haben viele Freunde und Bekannte eingeladen, die interressiert sind an nachhaltigem Gemüseanbau.
Zum Anfang gab es eine Präsentation über die Grundprinzipien, und danach "bauten wir das erste Hügelbeet aus allen möglichen organischen Materialien.
Wie sich später herausstellte, sind es ganz bestimmte Herausforderungen in tropischem Klima.
Alles baut sich viel schneller ab. Der Humus, der sich gebildet hatte wurde durch den schweren Regen in der Regenzeit regelrecht in den Sand gewaschen. Das Beet war sehr fruchtbar für ca. 2 Saisons, und dann war es praktisch verschwunden.
So lernen wir immer wieder dazu.
Die Alternative vieler einheimischer Bauern ist nicht wirklich eine Lösung: sie brauchen Herbizide um die Resten der letzten Ernte und aufkommendes "Unkraut" zu beseitigen, pflanzen dann in praktisch nackten Sand und fügen Kunstdünger dazu...
Die Schwierigkeit ist, Einheimische Bauern, die jahrelang diese Praxis anwenden, von etwas anderem zu überzeugen. Und wenn dann nach all der Arbeit der ganze Oberboden wieder verschwunden ist, begreift man, warum sie dann lachen. Die Erfahrung zeigt: wenn die Schicht aus organischem Material von Anfang an genug dick ist bildet sich ein stabiler Untergrund und die Humusschicht kann sich aufbauen.
Gottseidank ändert das Gedankengut langsam und man sieht die Vorteile von Agroforestry und natürlichen Kreisläufen, mit Bodenleben, Mycilium, Pflanzendiversität und Biodiversität.
Theorie
Gelerntes festhalten
Bodenanalyen im Feld
Bodenproben entnehmen
Baumpflege
Fruchtqualität testen
Baumpflege
Certifikat erhalten

Schädlinge erkennen
Die richtige Erntetechnik schont den Baum
Teilnehmende Kakaofarmer:innen und

Just tell us
Hortus Foodforest & Garden
Saramacca, Suriname
Mobil +597 864 83 18
WhatsApp: +41 79 412 09 61
E-mail: paradise@hortus.net
«Gemeinsam schaffen wir einen essbaren Wald
für Menschen, Tiere und das Klima.»
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